Seit 1998 führt der Niedersächsische Landtag das Hospitationsprogramm „Schülerinnen und Schüler begleiten Abgeordnete“ durch. Auch im Schuljahr 2026/2027 haben Jugendliche wieder die Möglichkeit, eine Woche lang den Alltag von Landtagsabgeordneten kennenzulernen und Politik hautnah zu erleben. Das Programm bietet Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, Abgeordnete bei ihrer täglichen Arbeit zu begleiten – von Sitzungen und Gesprächen im Landtag bis hin zu Terminen im Wahlkreis.

Inzwischen haben rund 2.450 Schülerinnen und Schüler aus ganz Niedersachsen an dem beliebten Hospitationsprogramm teilgenommen.

„Das Hospitationsprogramm ist eine großartige Möglichkeit für junge Menschen, Politik direkt zu erleben und zu verstehen, wie Entscheidungen entstehen“, sagt Constantin Grosch. „Wer Politik aus der Nähe erlebt, bekommt ein ganz anderes Verständnis für die Verantwortung und die Abläufe, die hinter parlamentarischer Arbeit stehen.“

Auch Uli Watermann betont die Bedeutung des Programms: „Gerade in Zeiten, in denen demokratische Werte keine Selbstverständlichkeit sind, ist politische Bildung wichtiger denn je. Das Hospitationsprogramm zeigt jungen Menschen, dass Politik offen, zugänglich und erlebbar ist – und dass Mitmachen immer möglich ist.“

Die Hospitation ist als schulische Veranstaltung anerkannt. Schulen werden gebeten, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die erforderliche Unterrichtsbefreiung zu ermöglichen, sofern keine Klausuren, Abschluss- oder Abiturprüfungen entgegenstehen. Auch der Unfallversicherungsschutz für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ist gewährleistet. Bei der Planung der Hospitation sollen daher insbesondere Klausur- und Prüfungstermine berücksichtigt werden.

Interessierte Schülerinnen und Schüler aus den Wahlkreisen von Constantin Grosch und Uli Watermann können sich direkt in den jeweiligen Bürgerbüros melden – per E-Mail an info@constantin-grosch.de bzw. info@uli-watermann.deoder telefonisch unter 05151 10733- 86.

„Wir freuen uns darauf, auch im kommenden Schuljahr jungen Menschen einen direkten Einblick in unsere Arbeit geben zu können“, so Grosch und Watermann. „Eine Woche im Landtag bietet die Möglichkeit, Politik nicht nur aus dem Unterricht oder den Medien zu kennen, sondern sie selbst zu erleben und Fragen zu stellen.“