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Constantin Hochwasser Rinteln Foto: Constantin Grosch
Constantin beim Hochwasser in Rinteln vor Sandsäcken dahinter Wasser und neben ihm fährt ein Feuerwehrwagen vorbei.

15. Januar 2024: Land greift Hochwasserbetroffenen im Weserbergland unter die Arme

Das Land Niedersachsen greift Hochwasserbetroffenen im Weserbergland unter die Arme und hat dazu einen Nachtragshaushalt in Höhe von 110 Mio. Euro auf den Weg gebracht.

Die örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten Uli Watermann und Constantin Grosch begrüßen den von der niedersächsischen Landesregierung ins Verfahren gebrachten Nachtragshaushalt in Höhe von 110 Millionen Euro zur Bewältigung der Hochwasserschäden.

„Mit dieser schnellen und entschlossenen Reaktion zeigt die Landesregierung, dass sie die Tragweite der Situation erfasst hat", erklärt Watermann. "Dies ist besonders für die vom Hochwasser schwer getroffenen Kommunen wie Rinteln und Emmerthal eine dringend benötigte Hilfe.“

Grosch ergänzt: „Unser aufrichtiger Dank gilt den vielen Helferinnen und Helfern, die unermüdlich im Einsatz waren. Jetzt ist es entscheidend, dass die bereitgestellten Mittel schnell und unbürokratisch bei den Betroffenen ankommen. Neben der Wiederherstellung der Infrastruktur und der Unterstützung von Privathaushalten und Unternehmen müssen wir uns auch intensiv mit dem Ausbau des Hochwasserschutzes und präventiven Maßnahmen beschäftigen.“

Die Abgeordneten betonen, dass neben der Bewältigung der aktuellen Schäden auch der Blick auf die zukünftige Hochwasserprävention und Klimaanpassung gerichtet werden muss. "Der Klimawandel stellt uns vor neue Herausforderungen. Wir müssen jetzt handeln, um unsere Region widerstandsfähiger zu machen und zukünftige Katastrophen zu vermeiden", so Watermann.

Grosch unterstreicht die Bedeutung einer langfristigen Planung und Zusammenarbeit: „Diese Krise zeigt, wie wichtig Solidarität und Gemeinschaft sind. Wir stehen zusammen, um das Weserbergland in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen und für die Zukunft zu rüsten."

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